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Sonntag, 30. Oktober 2011 - 01:44 Uhr

es gibt immer eine Alternative

Gott Vater erschuf diese Welt, und es wird dem Menschen ganz einfach nicht erlaubt werden, sie zu zerstören.

Mahnende Worte, die angesichts der Rede Seiner Heiligkeit im Deutschen Bundestag ganz reale Gestalt angenommen haben.

Es ist Zeit zur Umkehr.
Wir brauchen Sie - weil Deutschland uns braucht.

Samstag, 26. Februar 2011 - 19:51 Uhr

Pressemitteilung der Deutschen Zentrumspartei

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Pressemitteilung der Deutschen Zentrumspartei
1 / 11 Parteitag in Fulda

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Am 19. Februar 2011 fand im Konferenzraum des Tagungshotels „Holiday Inn“ in Fulda, eine Mitgliederversammlung der Bundespartei der Deutschen Zentrumspartei statt.
Wegen der gerichtlich attestierten hochgradigen Zerstrittenheit der sich gebildeten beiden Parteiflügel (so LG Düsseldorf, 19 T 3/09) fand diese Versammlung unter Leitung eines ortsansässigen Notars statt.

Die Deutsche Zentrumspartei stellt klar:

Mit Beschluss des Bundesvorstandes wurde Herr Ewald Jaksch mit den Aufgaben des Vorsitzenden und des Vorstandes bei der Durchführung eines Parteitages beauftragt. Ebenso wurde mit Beschluss des Bundesvorstandes ein Notar mit der Aufgabe des Versammlungsleiters und der Prüfung der Stimmberechtigung der erschienenen Personen beauftragt.
Zu dieser Mitgliederversammlung sind sowohl die beiden wechselseitig nicht anerkannten Bundesvorsitzenden Woitzik und Degler wie auch die Sprecher der sogenannten „neutralen Mitglieder-Gruppe“ Frank / Augustin erschienen.

Gegen die satzungsgemäße Einberufung und Eröffnung erhob sich aus der Versammlung kein Widerspruch. Die anschließende notarielle Prüfung der Stimmberechtigung konnte allerdings kein für die Partei „konstruktives Ergebnis“ erzielen. Der beauftragte Notar legte daraufhin vor der Versammlung sein Mandat nieder und übergab die Leitung der Versammlung an den mit Vorstandsbeschluss bestellten Leiter Herrn Jaksch.

Da die Prüfung der Stimmberechtigung nicht wie vorgesehen durchgeführt werden konnte, schloss dieser um 11.47 Uhr die Versammlung.
Weder Herr Jaksch, noch der beauftragte Notar haben im „Holiday Inn“ die Mitgliederversammlung wieder eröffnet.

Statt dessen haben ein großer Teil der Erschienenen den Raum weiter besetzt gehalten und dort eine eigene Veranstaltung mit eigener Tagesordnung und eigenem Versammlungsleiter durchgeführt.

Gemäß Satzung der Partei kann diese Veranstaltung nicht mehr mit dem einberufenen Parteitag in Verbindung gebracht werden.
Es ist davon auszugehen, dass die im „Holiday Inn“ verbliebenen Mitglieder und die durch sie vertretenen Gebietsverbände mit Abhaltung sogenannter „Vorstandswahlen“ aus der Partei ausgeschieden sind.

Deutsche Zentrumspartei
- Pressestelle -
Postfach 1262
72822 Wannweil
Telefon: 06571-145991
Telefax: 07121 - 505202

Donnerstag, 24. Februar 2011 - 16:13 Uhr

Parteitags-Nachlese

die Bundesmitgliederversammlung am 19. Februar 2011 in Fulda wurde wegen der "Flügelbildung" innerhalb der Partei notariell begleitet.

Ereignisse des Parteitages können daher erst nach Vorlage des notariellen Protokolls bewertet werden. In Kürze erwarten wir seinen Prüfbericht.

Donnerstag, 23. Dezember 2010 - 22:26 Uhr

Bundesmitgliederversammlung in Fulda

Zum turnusmäßigem Parteitag der Gesamtpartei mit Neuwahl des Bundesvorstandes sind alle Mitglieder der Partei herzlich ins "Holiday Inn", Fulda, eingeladen für

Samstag, den 19. Februar 2011, ab 10.00 Uhr.

Weitere Informationen und Tagungsordnung unter obiger Überschrift...

Mittwoch, 8. Dezember 2010 - 16:54 Uhr

Verfassungsrichter für Leitbild der "Drei-Kinder-Familie"

Karlsruhe (LB/idea)
Für mehr Kinder in Deutschland wirbt der Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio (56) aus Karlsruhe in Anlehnung an das französische Leitbild der „Drei-Kinder-Familie“. „Für Leitbilder muss immer auch geworben werden“, so der vierfache Familienvater im Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Der Jurist sieht als Ursache für den Kindermangel in der westlichen Welt das vorherrschende Interesse an der „Optimierung des eigenen Lebens“. Di Fabio: „Und ökonomisch betrachtet ist es nicht sehr vernünftig, viele Kinder zu haben.“

Auf die Frage, welches familienpolitische Leitbild Deutschland hat, meint der Verfassungsricher: „So weit ich weiß, gar keins. Wir erkennen an, dass sich die Lebensstile pluralisiert haben und der Gesetzgeber so etwas wie Normalität nicht mehr ohne weiteres zugrunde legen kann. Vielleicht haben wir aber ein heimliches Leitbild: das Leitbild des ungebundenen Lebens.“

Kommentar von Liudger Berresheim:
Mit Verlaub Herr Verfassungsrichter – hier irren Sie! Politik ist gehalten, die unveränderbaren Grundsätze der Verfassung zur Geltung zu bringen. Und nach wie vor hat „Familie“ einen hohen Stellenwert, besonders die auf der Ehe gründende. Jüngst erst wieder von der „Emnid“ und „Rheingold“-Studie „Sehnsucht Familie“ bestätigt. Und längst ist wissenschaftlich belegt, dass Kinder von miteinander verheirateten Eltern (Mann und Frau wohlgemerkt) stets „am besten abschneiden, egal was wir fragen", so der amerikanische Sozialforscher Patrick Fagan. Das sollte der Politik und dem Verfassungsgericht Anlass genug sein, auch ohne „ausgesprochenes“ Familienbild dem Grundrecht auf das gedeihliche heranwachsen der Kinder bei Vater und Mutter allerhöchste Priorität einzuräumen!

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